Sonntag, 14. Februar 2016

Die Rehabilitation des Christus Gottes | Gabriele-Verlag Das Wort

Die Rehabilitation des Christus Gottes | Gabriele-Verlag Das Wort



Das Buch zur TV-Reihe.


Bis 28.02.2016 zum Subskriptionspreis von nur € 15,90


Autoren: Ulrich Seifert, Martin Kübli, Dieter Potzel


Die Zeit ist gekommen: Der Christus Gottes, einst in Jesus von
Nazareth, der die Lehre der Himmel den Menschen brachte, die Lehre des
Friedens, der Einheit, das allumfassende unumstößliche Gesetz der Liebe,
wird auf Erden rehabilitiert, denn von institutionellen gleich
konfessionellen Machtstrukturen wurde und wird der Christus Gottes auf
schändlichste Art und Weise missbraucht und in Misskredit gebracht.

In diesem Werk beleuchten die Autoren eingehend die verschiedenen Facetten des Missbrauchs des Namens des Jesus, des Christus - vor allem auch die Verdrehung und Verfälschung Seiner ursprünglichen Lehre, mit den daraus
resultierenden verheerenden Folgen für die Menschheit und für die gesamte Erde.

Erfahren Sie mehr über …
- den Kampf der äußeren Religionen gegen den 

   urchristlichen Strom,
- Gewalt, Kriege und Verbrechen unter dem 

   Deckmantel „christlich“,
- kirchliche Dogmen und Lehrsätze,
- die fortwährende Kampfansage gegen Christus,
- die Blutspur der Kirchen,
- die Abgründe der Lehre des Martin Luther,
- Missachtung und Unterdrückung der Frau,
- das Verbrechen an der Schöpfung.

Erfahren Sie das Ausmaß des Betrugs an der Lehre des Jesus, des Christus, und lesen Sie, was Er den Menschen wirklich brachte und heute wieder bringt:
Die Lehre der Gottes- und Nächstenliebe an Mensch, Natur und Tieren – den Weg zurück in das Reich Gottes, zu unserem ewigen Vater.




Freitag, 23. Mai 2014

Kindesmissbrauch: UN-Bericht kritisiert Vatikan scharf - KURIER.at

Kindesmissbrauch: UN-Bericht kritisiert Vatikan scharf - KURIER.at

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate
haben die Vereinten Nationen den Vatikan für seinen Umgang mit
Kindesmissbrauch durch Priester scharf kritisiert. Der UN-Ausschuss zur
Bekämpfung von Folter findet in seinem aktuellen Bericht, der am Freitag
in Genf vorgestellt wurde, deutliche Worte: Die katholische Kirche habe
nicht sichergestellt, dass Missbrauchsfälle lückenlos der Polizei
gemeldet würden; sie habe Geistliche versetzt, um ihnen Strafverfolgung
zu ersparen, und sie habe es verabsäumt, Missbrauchsopfer angemessen zu
entschädigen......................

Mittwoch, 7. Mai 2014

Kann man einen Papst verklagen? | diesseits

Kann man einen Papst verklagen? | diesseits

Kann man einen Papst verklagen?

DruckversionEinem Freund senden
Das Buch des Juristen Geoffrey Robertson hält, was
der provokative Titel verspricht, urteilt Peter Kriesel zum 2011 auf
Deutsch veröffentlichen Buch „Angeklagt: Der Papst. Die
Verantwortlichkeit des Vatikans für Menschenrechtsverletzungen.“
Herausgegeben wird die deutsche Ausgabe von einem Verlag der
neureligiösen Gruppierung „Universelles Leben“.

Freitag, 25. April 2014

Wie der Vatikan einen gesuchten Kriegsverbrecher schützte « DiePresse.com

Wie der Vatikan einen gesuchten Kriegsverbrecher schützte « DiePresse.com

CIA-Dokumente
belegen den Aufenthalt des kroatischen Faschistenführers Ante Pavelic in
Rom. Die USA klagten zwar, dass die Briten Pavelic entkommen ließen.
Selbst festnehmen wollten sie ihn aber auch nicht.



 (DiePresse.com)

Unter den Verbündeten
Adolf Hitlers war er der schlimmste, sein Ustascha-Regime das
grausamste, das Europa - abgesehen von Nazi-Deutschland - erlebt hat:
Ante Pavelic. Der „Führer" des 1941 gegründeten, sogenannten
„Unabhängigen Staates Kroatien" ist unter anderem verantwortlich für den
Massenmord an bis zu 100.000 (die genaue Opferzahl ist bis heute
ungewiss) Menschen im Konzentrationslager Jasenovac, vor allem Serben,
Juden, Roma und Regimegegner. Doch er musste sich bis zu seinem Tod 1959
dafür nie vor Gericht verantworten. Dazu leisteten der Vatikan, aber
auch Großbritannien und in geringerem Maße die USA ihren Beitrag, wie
jüngst freigegebene Dokumente des US-Geheimdienstes CIA aus dem Jahre
1947 zeigen.......................

Montag, 24. März 2014

Katholische Kirche - Ein göttlicher Konzern?

Katholische Kirche - Ein göttlicher Konzern?

holische Kirche Ein göttlicher Konzern?

Matthias Drobinski: "Kirche, Macht und Geld" und Fidelis Schmid: "Gottes schwarze Kasse"
Von Simone Schmollack


Ein Bischof segnet während eines Wallfahrtsgottesdienstes in der Nähe von Dresden ein Kruzifix.
Wozu sollte die Kirche ihr Geld verwenden - und wie transparent müssen ihre Geschäfte sein? Diesen Fragen widmen sich zwei neue Bücher. (AP)
Die katholische Kirche muss sich in letzter Zeit
einiges an Kritik gefallen lassen - zurecht, wie Fidelius Schmid und
Matthias Drobinski in ihren Analysen der Kirchenfinanzen zeigen. Vor
allem Schmids Recherchen über die kriminellen Geschäfte der Vatikanbank
dürften den Leser erschüttern.

Die katholische Kirche steht seit Jahren in der Kritik:
Da sind einerseits die Missbrauchs-  und Finanzskandale. Andererseits
werden ihr konservative Beharrlichkeit und Reformunwillen vorgeworfen.
Und dann machte Ende Dezember auch noch die Nachricht die Runde, dass
sich der Vatikan jetzt von McKinsey beraten lässt. Was hat eine global
agierende und profitorientierte Unternehmensberatung mit Gott und
Glauben zu tun?


Sehr viel. Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf,
wirft man einen Blick in zwei gerade erschienene Bücher, die sich mit
den kirchlichen Finanzen beschäftigen. Ist die Kirche ein Konzern?
Wieviel Geld darf dieser Konzern haben? Wozu sollte er es verwenden? Und
wie transparent ist der Konzern Kirche?


Fidelius Schmid beantwortet die letzte Frage allein mit
dem Titel seines Buches, er nannte es "Gottes schwarze Kasse". Das Werk
ist aber keine Abrechnung mit der Vatikanbank, sondern eine
detaillierte und dicht geschriebene Bestandsaufnahme des römischen
Geldinstituts und seiner Vorgänger, von der Gründung bis hin zur
Gegenwart.


Geschäfte mit der Mafia und Steuerhinterziehung

Cover: "Gottes schwarze Kasse" von Fidelius Schmid (Eichborn Verlag)Zwei
Jahre lang hat der Spiegel-Autor recherchiert und Erstaunliches
herausgefunden: Offenbar verwaltet die vatikanische Bank rund 7
Milliarden Euro und besitzt etwa 800 Millionen Euro Eigenkapital. Nun
sind solche Summen Peanuts nach den Maßstäben weltlicher
Kreditinstitute.


Aber die Vatikanbank funktioniert anders: Sie leiht
sich kein Geld am Kapitalmarkt, sondern arbeitet lediglich mit den
Einlagen ihrer Kunden. Die sind in der Regel Geistliche und Mitarbeiter
des Kirchenstaates - jeder mit einem Guthaben von  durchschnittlich
333.000 Euro, wie Schmid ausgerechnet hat.



"Ein durchaus respektabler Betrag. Vor allem in
Anbetracht der Tatsache, dass hier von einer Bank in einem Staat von der
Größe der Münchener Theresienwiese die Rede ist."




Mit 7 Milliarden Euro kann man einiges machen.
Armenspeisung zum Beispiel. Krankheiten in Afrika bekämpfen. Das Klima
retten. Man kann das Geld aber auch verschieben, beispielsweise auf
Konten, die mit christlicher Nächstenliebe und Glauben gar nichts zu tun
haben. So wie das die Bank des Kirchenstaates getan hat.


Zwar ist sie schon seit Jahren bekannt für zwielichtige
Finanztransaktionen, die auch zu Mord und Freitod führten. Was Fidelius
Schmid aber aufgedeckt hat, dürfte die Gemüter des Kirchenvolks umso
heftiger erregen.


Skepsis, ob Papst Franziskus etwas ändern kann

Über Mittelsmänner und Kriminelle hat das "Istituto per
le Opere di Religione" jahrzehntelang Geschäfte mit der Mafia gemacht,
war in Drogenkartelle verstrickt, hat Steuern hinterzogen,
Briefkastenfirmen in Liechtenstein und Panama unterhalten. Darüber
hinaus hat das päpstliche Geldhaus ebenso in Rüstungskonzerne investiert
wie in ein Unternehmen, das die Pille herstellte.


Selbst in ein Einkaufszentrum in Arizona floss Geld aus
Rom - 20 Millionen Dollar, von denen nur 8 wieder zurückkamen. Bischof
Marcinkus, der von 1971 bis 1989 Direktor der Vatikanbank war, soll die
Schiebereien so begründet haben:



"Kann man in dieser Welt leben, ohne sich Gedanken um Geld zu machen? Man kann die Kirche nicht mit Ave Marias führen."



Papst Franziskus ist solch ein Finanzgebaren ein Dorn
im Auge, er will das Geldinstitut von Grund auf reformieren. Das wäre
der bislang vierte Versuch, Gottes schwarze Kasse zu säubern. Schmid ist
skeptisch, ob das gelingt:



"Alles in allem ... war die Vatikanbank nie ein
vorbildlich geführtes Institut, und mein Optimismus, dass sie je ein
solches wird, hält sich in Grenzen."




Matthias Drobinski: Kirche, Macht und GeldGütersloher Verlagshaus, November 2013
255 Seiten, 19,99 Euro, auch als ebook
 
Auch Matthias Drobinski kritisiert den leichtfertigen
Umgang mit Kirchengeldern. Doch der Redakteur der Süddeutschen Zeitung
hat nichts dagegen, sie kreativ und mutig einzusetzen. Beispielsweise
so, wie es Roland Breitenbach in Schweinfurt macht. Der katholische
Pfarrer hat nicht nur eine vegane fränkische Leberwurst erfunden, die
seit einigen Jahren vertrieben wird. Er hat auch eine Solaranlage
errichten lassen - auf dem Dach der Pfarrgemeinde.


Die christlichen Kirchen in Deutschland müssten
umdenken, fordert Drobinski in seinem Buch "Kirche, Macht und Geld".
Ihnen laufen seit Jahren die Mitglieder weg, damit schwinden die
Einnahmen. Selbst der personelle Nachwuchs lässt sich nicht mehr so
leicht rekrutieren wie früher. Das wiederum dürfte sich auf die
kirchlichen Sozialverbände Caritas und Diakonie auswirken.



"Eine Kirche mit weniger Geld und Personal muss viel stärker auf den mündigen Christen setzen, als sie das heute tut."



Ein frommer Wunsch, der zumindest von der katholischen
Kirche im Alltag vielfach ignoriert wird. Da soll die Leiterin eines
katholischen Kindergartens gekündigt werden, weil sie geschieden ist und
mit einem neuen Mann zusammenlebt.


Wie eine Sammlung der Zeitungsartikel

Cover: "Kirche, Macht und Geld" von Matthias Drobinski (Gütersloher Verlagshaus)Katholische
Krankenhäuser verweigern einer vergewaltigten Frau die "Pille danach".
Und wer als geschiedener Katholik keine Probleme mit seiner Kirche
bekommen will, kann mit Hilfe einer sogenannten Ehenichtigkeitserklärung
so tun, als hätte es die frühere Liebe nie gegeben. Wenn es um
Unternehmens- und Organisationsethik geht, dann entgleitet den Kirchen
die Moral, die sie von ihren Mitgliedern fordern.


Um ihre Macht brauchen sie deswegen nicht zu bangen,
versichert Matthias Drobinski. Ihr Sonderstatus ist vertraglich und
gesetzlich gesichert. Als öffentlich-rechtliche Körperschaften sind sie
Partner des Staates – im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen. So
erhalten sie jedes Jahr etwa 480 Millionen Euro an öffentlichen
Personalkostenzuschüssen, wie der Kirchenkritiker Carsten Frerk
herausgefunden haben will. Und ihre Vertreter sitzen in den Gremien der
Rundfunk- und Fernsehanstalten.


Religion ist eben doch nicht einfach eine Privatsache,
findet der Katholik Drobinski. Der von sich zwar behauptet, keinen
Kirchenkomplex zu haben und mehr Grautöne in die so häufig
schwarz-weiß-geführte Kirchendebatte bringen zu wollen. Ein lobenswerter
Ansatz.


Leider aber liest sich sein Buch allzu häufig so, als
hätte er seine  eigenen Zeitungsartikel nur noch einmal zusammengefasst
und mit frischer Farbe versehen.


Fidelius Schmid: Gottes schwarze Kasse
Der Papst und die zwielichtigen Geschäfte der Vatikanbank
Eichborn Verlag, Frankfurt November 2013
272 Seiten, 19,99 Euro, auch als ebook

Donnerstag, 20. März 2014

Shop kirchenkritischer Bücher

Shop kirchenkritischer Bücher

 





Papst Pius XII. – Der unselige Papst

von Matthias Holzbauer



Wie
ein düsterer Untoter geistert er immer wieder durch die Öffentlichkeit:
Papst Pius XII., den seine Nachfolger auf dem Papstthron immer wieder
seligzusprechen versucht haben. Sein verhängnisvolles Schweigen zum
Holocaust hat diesen Schritt bisher verhindert. Doch der Vatikan lässt
nicht locker. Weshalb eigentlich?












Der Steinadler und sein Schwefelgeruch - Das neue Mittelalter



Was
der Journalist Matthias Holzbauer in jahrelanger Recherche
zusammengestellt hat, ist haaresträubend. Mit Namen und Fakten belegt
er, welche Kampagnen kirchliche und auch staatliche Stellen auch heute
noch gegen religiöse Minderheiten vom Zaun brechen.
Verfolgte Gottsucher
Der Strom des Urchristentums in der Geschichte

von Matthias Holzbauer



Der
Strom des Urchristentums ist in der Geschichte nie wirklich versiegt –
und er strömt bis hinein in unsere Tage. Denn die Sehnsucht nach dem
„Neuen Jerusalem“ war und ist nicht auszurotten.
Strafsache Vatikan - Jesus klagt an
von Uli Weyland



Der
gut recherchierte Geschichtsroman straft die von Papst Wojtyla
aufgestellte These Lügen, dass es nur die „irrenden Söhne und Töchter“
der Kirche gewesen seien, die die kirchliche Blutspur durch die
Geschichte zu verantworten haben.












Angeklagt: Der Papst
Der Verantwortlichkeit des Vatikans für Menschenrechtsverletzungen

von Geoffrey Robertson QC



Deutsche
Erstausgabe von The Case of the Pope, das brisante Buch des prominenten
britischen Kronanwalts und international tätigen Anwalts für
Menschenrechte, Geoffrey Robertson.








Des Satans alte Kleider



Sektenjagd
in Deutschlandvon Matthias Holzbauer und Gert-Joachim HetzelGott ist
die Wahrheit - der Satan die LügeDie Prophetin Gottes sagt aus
Klimawandel: Gott hat rechtzeitig gewarnt



Der Schattenwelt neue Kleider



Die
Inquisition der JetztzeitDer Klimawandel und die dramatischen
Veränderungen auf dem Planeten Erde sind in aller Munde. Plötzlich
meldet sich auch die Kirche zu Wort, von der 30 Jahre lang zu diesem
Thema nichts Nennenswertes zu hören war.



Weh euch Theologen!



Der mutige junge Mann Jesus von Nazareth


Die Diktatur des Stuhles Petri fußt auf den heidnischen Priesterreligionen

von Dieter Potzel, Matthias Holzbauer u. a.



Das
Knäblein in der Krippe und der tote Mann am Kreuz - was haben die
beiden gemeinsam? Sie können nicht reden! Ein Zufall? Sicher nicht!
Kirche gegen Tiere



Vegetarier - gottlose Ketzer?



Für die Tiere, unsere Mitgeschöpfe aus Gottes Hand

von Ulrich Seifert



Übermäßiger
Fleischkonsum, das zeigt sich in unseren Tagen mehr und mehr, ist ein
schwerwiegendes Problem: Dem Menschen bringt er Übergewicht,
Herzerkrankungen und weitere Krankheiten.
Der freie Geist, der Lebensodem in allen Wesen



Lebe mit mir.



Ich bin ein Bewusstseinsaspekt deiner Seele

Die Vielfalt und Schönheit der Natur erleben

Bildband der Internationalen Gabriele-Stiftung aller Kulturen weltweit












Nur eine einfache Seele



Der polnische Papst
Bilanz eines Pontifikats

von Hubertus Mynarek



Aus
der Reihe "Unerwünschte Bücher zur Kirchen- und Religionsgeschichte",
im Jahr 2005 im Ahriman-Verlag, Freiburg erschienen.
Die Herren im Talar noch auf dem hohen Ross !



Die beleidigte Kirche

oder: Wer stört den öffentlichen Frieden?

von Karlheinz Deschner
Priester im Gegensatz zu dem Mann aus Nazareth



Verrat an der Botschaft Jesu

Kirche ohne Tabu



von Hubertus Mynarek



Der
bekannte Religionswissenschaftler enthüllt als Insider unbekannte
Interna der römisch-katholischen Kirche, die hinter den feierlichen
Gewändern verborgen sind.

   
Kirchliche Obere verdammen - Gott, der All-Geist, nicht!
Ungezählte
Generationen wurden mit der Horrorvorstellung eines angeblich
strafenden und grausamen Gottes gequält, der einen Großteil Seiner
Kinder in eine ewige Hölle schickt. Auch heute noch verdüstert dieser
Alptraum viele Gemüter und macht sie seelisch krank. Vor allem aber: All
die über Jahrhunderte angehäuften Bannflüche gegen alles
Nicht-Katholische sind bis heute gültiger Bestandteil der katholischen
Lehre – und auch Luther lehrte die ewige Verdammnis. „Die ewige Hölle“
droht auch den eigenen Gläubigen, wenn sie auch nur an eines der Dogmen
nicht glauben.